Ausflugstipps: Obergurgl im Ötztal

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Blick auf den wolkenverhangenen Schneeberger Zug

Blick von der Hohen Mut auf den wolkenverhangenen Schneeberger Zug

In dieser Serie möchten wir euch wöchentlich besondere Orte vorstellen, an denen ihr die Geologie Deutschlands und des Alpenraums zum Anfassen erleben könnt. Orte, an denen auch Laien viel über die Vergangenheit der jeweiligen Region erfahren können.
Teil 3: Ötztaler Masse und Schneeberger Zug

Das Gestein um Obergurgl herum besteht aus schlecht sortierten Quarzmineralen, Hell- und Dunkelglimmer und weist eine Schieferung auf. Das Edukt dieses Metamorphits war ein Tonstein mit kleinen Klasten und Quarzkörnern, was sich auch im Produkt wiederspiegelt, da einige Lagen mehr Glimmer enthalten als andere. Weiterhin zeigen sich linsenförmige Quarz-Einschaltungen („Knauer“) aus Quarz-Mobilisaten, die das Gestein sowohl schieferungsparallel als auch diskordant durchziehen.  Der hier vorliegende Ortho-Glimmerschiefer kann auch als „Grauwacke“ bezeichnet werden, welche ein typisches Gestein in der Ötztal-Masse darstellt und neben mindestens 15% tonigem Matrixanteil auch Quarz und Feldspäte enthält.

    

Tour 1: Nach der Fahrt mit der Gondel auf die auf 2.659 m Höhe gelegene „Hohe Mut“ zeigt sich im SE ein abgerundeter Grat Richtung Kirchenkogel, östlich davon liegt das Gaißbergtal, westlich das Rotmoostal. Im Süden erhebt sich der Alpenhauptkamm, der nicht nur  Österreich von Italien,  sondern auch zwei Entwässerungsgebiete trennt und Teil des südlich der Gneis-Zone gelegenen Schneeberger Zuges ist, welcher mehrere verschiedene Gesteine beinhaltet. Im SW thront der mit 3.021 m höchste Berg im Umkreis, der Hangerer, während sich im NW das Gurgler Haupttal, an dessen Ende der Gurgler Ferner langsam in das Tal fließt, erstreckt. Am Gaißberg-Ferner finden sich Eisbalkone oder auch Hängegletscher, von denen in regelmäßigen Abständen Eis abbricht und in die Tiefe stürzt. Im gesamten südlichen Ötztal befinden sich an den Hängen Strukturen in Form eines Amphitheaters: Diese Kare entstehen durch Rutschungen und Schneeansammlungen, die sich mitunter zu Talgletschern zusammenschließen. Als Karling bezeichnet man demnach einen an einem Kar gelegenen Gipfel (z. B. Matterhorn), als Kartreppe mehrere Kare untereinander, die durch den Stillstand eines Gletschers in dessen Abschmelzphase entstanden.

Bedingt durch den Druck der Gletscher und ähnlich den Flussläufen mäandriert das Ötztal, so dass sich auch hier Prall- und Gleithänge ausbilden. Ebenfalls anhand der Lithologie erkennbar ist der Druck der Seiten- auf den Hauptgletscher, sowie die Unterschneidung des Hanges durch die Gurgler Ache, was wiederum zu instabilen Hängen und Rutschungen führt.

Ein weiteres Phänomen zeigt sich an den Hängen der Hohen Mut: Auftauböden über dem Permafrost. Im Ötztal entsteht ab 2.300 m Höhe an Nordhängen diskontinuierlicher, ab 2.800 m kontinuierlicher Permafrost. Der Boden ist nach dem Tauen derart wassergesättigt, dass die obere Schicht auf dem Permafrost langsam talwärts gleitet. Geli- beziehungsweise Solifluktion tritt schon ab 2 % Geländeneigung auf und zieht bei zu schnellem Fließen einen Vegetationsriss nach sich (offene/ungebundene Massenbewegung). Die Folge sind sogenannte „Fließerdeloben“, anhand derer man zwischen Wander- und Bremsblöcken unterscheiden kann. Erstere rutschen aufgrund des höheren Gewichts schneller als die umliegende Erde und werfen einen Wulst vor sich auf, zweitere sind im Permafrost festgefroren und stauen die Erde oberhalb auf.

Auf dem Weg Richtung Südosten und damit dem Übergang auf das Gebiet des Schneeberger Zuges ändern sich die vorherrschenden Gesteine regelmäßig. Der Glimmerschiefer wird bald abgelöst von Amphibolit mit Einschlüssen von Paragonit (Natrium-Glimmer) und Pistazit (Epidot) als Kluftmineral. Wenig später ist durch Fuchsit grün gefärbter Chromglimmer vorherrschend, einige Meter weiter oranger Quarzit mit einem geringen Glimmer-Anteil. Diese Gesteine sind allesamt jünger als die Ötztaler Masse selbst, da sich die Metamorphite aus ehemaligen Sedimenten bildeten. Das Alter der Biotit-Plagioklas-Gneise aus Erstgenannter wird auf 1,8 bis 1,55 Milliarden Jahre vor Heute im tiefsten Proterozoikum geschätzt. Die polymetamorphen Gesteine des Schneeberger Zuges hingegen sind lediglich jungpräkambisch und im Zuge der Cadomischen und Variszischen Orogenese (350 – 300 Mio.) in einer Muldenstruktur in das ältere Kristallin eingefaltet. Je weiter man nach Südwesten gelangt, desto höher wird der Anteil des Marmors, welcher durch Metamorphose aus Kalkstein gebildet wurde. Anfangs in einer Wechselfolge mit Mergel, über gebänderten Glimmermarmor bis zum Grauen Marmor, dessen Farbgebung sowohl Pyrit als auch organischen Materialien wie beispielsweise Bitumen geschuldet ist. Der Marmor kann Napfkarren, dellenförmige Lösungserscheinungen, aufweisen und auch Graphit-Schüppchen enthalten. Die hellen Kristalle der Hornblenden-Garbenschiefer sind nun nadeliger und länger als noch im NE.

Das Rotmoostal

Das Rotmoostal

Beim Abstieg in das Rotmoostal muss erst eine Wallstruktur überwunden werden; eine Seitenmoräne der kleinen Eiszeit (Anfang 15. bis Ende 19. Jahrhundert). Im Tal selbst kommen diverse Sulfid-Vererzungen wie Arsen-, Blei- und Eisensulfid vor, die durch ihren charakteristischen Geruch nach dem Anschlagen identifiziert werden können. Mit etwas Glück enthält ein größerer Calcit-Brocken sogar das nadelige Alumosilikat Disthen (Al2SiO5), welches durch Hochdruckmetamorphose entsteht. Der Garbenschiefer ist nun fein-stängelig und gebogen. Reste der letzten Eiszeit sind zum Beispiel größere Schmutzbänke. Sie entstanden durch das Auffüllen einer Gletscherspalte mit kleinen Partikeln und Sedimenten, die nach dem Abtauen des Gletschers zurückblieben, das ursprüngliche Relief umkehrten und nach wie vor Toteis bergen. Außerdem liegt ein ausgeprägtes Zopfstromsystem vor, welches die vorhandenen Endmoränenwälle durchbrach und hinab ins Tal fließt. Weiter unten im Tal überquert man einen weiteren Endmoränenwall einer älteren und stärkeren Eiszeit, der an den Rändern zur Seitenmoräne wird und eine Art Trompetentälchen ausbildet. An den Talflanken zeigt sich eine Trennlinie (Trimline) zwischen grasbewachsener Erde und nacktem Fels, die die ehemalige Gletscherhöhe anzeigt. Noch weiter talauswärts befindet sich eine aktive Sanderfläche, in der Torfe und Baumstämme aus einer Zeit lagern, in der die Baum- und Vegetationsgrenze höher lag als heutzutage. Das sogenannte Schönwies-Moos beinhaltet Reste von Zirben, Pappeln und Birken mit einem Alter zwischen 10.300 und 11.300 Jahren (circa Pleistozän-Holozän-Grenze). Dies weist auf das Allerød-Interstadial im Pleistozän hin, in dem die Bäume vermehrt in die Alpentäler einwanderten. Nach der Warmzeit des Atlantikums – in der Jüngeren Dryas-Zeit – war für etwa 1.000 Jahre noch das gesamte Tal bis zum heutigen Sölden von Gletschern bedeckt. Seit der Bildung des Mooses überrollte jedoch kein Gletscher mehr dieses Gebiet, da er die Sedimente sonst abgetragen hätte. Bis heute ist der Grund für die stetigen Wechsel von Kalt- und Warmphasen ein Rätsel für die Wissenschaft. Am Talausgang liegt das namensgebende Rotmoos, ein Niedermoor aus Seggentorf. Die Talflanken sind durch Hangquellmoore und Wasseraustritte sehr feucht. Ein letzter Blick auf die herausragenden Felsnasen des Gletschers zeigt, wie schlecht es um ihn steht.

  

  

Das Gaißbergtal

Das Gaißbergtal

Tour 2: Hierbei führt der Weg in das östlich der Hohen Mut gelegene Gaißbergtal. Anders als am Vortag kommt diesmal nicht die Gondel zum Einsatz. In diesem Tal steht auch der Granatenkogel, welcher für die riesigen Mengen des roten Minerals verantwortlich ist. Der Tatsache geschuldet, dass dieser Berg an einer Störungszone mit einem hohem Fluid-Fluss steht, begünstigt die Bildung von porösen Chloritschiefern, aus denen die Kristalle beinahe idiomorph herausgebrochen werden können. Granat wird bei etwa 400 – 450°C gebildet und kann sich bei entsprechenden Bedingungen zu Alumosilikaten wie Disthen (Hochdruck), Sillimanit (Regional) und Andalusit (Kontakt) umkristallisieren. Disthen kommt dabei aber eine Sonderrolle zu: Das Mineral wurde bei der jüngsten Metamorphose sekundär im Gestein des Schneeberger Zuges gebildet und ist damit jünger als die Granate. Der schon am Vortag betrachtete Hornstein-Garbenschiefer besteht aus Hornstein, Muskovit und Feldspäten, kann also nicht der Basischen Reihe entstammen, da sich Hellglimmer nur in saurem Milieu entwickelt. Das Edukt muss also ein Zwittergestein aus basischem Mergel und saurem Ton gewesen sein.

Östlich der Mittelstation befindet sich ein Wildbach, welcher durch Erosion der zerklüfteten und verwitterungsanfälligen Schichten zur Reliefbildung des Gebirges beiträgt. An den Trennflächen der Schieferung findet der Fluss reichlich Material zur Abtragung. Die Mündungsschlucht befindet sich direkt an einer Störungszone, deren Kluftflächen deutlich sichtbar dieselbe Orientierung aufweisen und somit ein Kluftsystem ausbilden. In der durch rückschreitende Erosion ausgebildeten Klamm liegen zwei Hauptsysteme fast senkrecht aufeinander, weitere untergeordnete Systeme werden in einer Kluftschar zusammengefasst. Wäre an dieser Stelle keine Störung vorhanden, an deren zerscherten, zerbrochenen und zerklüfteten Rändern erodiert werden könnte, dann wäre auch nur geringfügig Reliefausgleich möglich. Den dadurch übrig bleibenden, starken Höhenunterschied würde das Wasser nun in Form eines Wasserfalls überwinden.

Beim Blick auf die gegenüberliegende Talflanke zeigen sich mehrere dreikant-artige Erosionsstrukturen im quartären Lockergestein. Diese Sedimente stammen vom Gletscher, der bestehende Unebenheiten in seinem Bett mit carbonathaltigen Geschiebemergeln ausglich. Dies verleiht dem sogenannten „Feilenanriss“ seine charakteristische beige Farbe. Die nur teilweise bewachsenen Hänge deuten auf eine noch andauernde, aktive Erosion durch (Schmelz-)Wasser hin. Pionierpflanzen erobern das Gestein und tragen maßgeblich zur Bodenbildung bei. Sie sind gewissermaßen die Wegbereiter für alle anderen Pflanzen.

Der Ausgang des Gaißbergtals selbst ist ein gutes Beispiel für offene Solifluktion, da sich durch Quellaustritte an mehreren Orten ein Girlandenboden bildet. Der Schmelzwasser-Bach am Talboden schneidet wiederum langsam ein Kerbtal in das vorhandene, glaziär geprägte Trogtal; dessen Mündungsschlucht allerdings ist wieder subglaziär angelegt. Des Winters wird dieser Bach zur Speisung der Schneekanonen an einer Mauer gestaut, im Sommer sind die Schleusen jedoch geöffnet, da sich sonst die Schwebfracht der „Gletschermilch“ absetzen würde und der See auf lange Sicht verlandet. Auch die Isar erhält ihre grünliche Farbe durch Kalkmilch aus den Alpen. Im Gegensatz dazu steht der Stausee im Rotmoostal, welcher lediglich von Quellen gespeist wird oder als „Himmelssee“ konzipiert wurde.

Gesteinsplatten

Gesteinsplatten am Westhang der Hohen Mut

Der westliche Hang des Tals ist geprägt von zahlreichen Platten, die alle nahezu gleich ausgerichtet im Boden stecken oder auf ihm liegen. Oberhalb des rötlichen Schuttes liegt dicht begrünter Boden. Die Platten lösen sich durch stetige Frost-Tau-Wechsel aus höher gelegenen Bereichen und rutschen im zeitigen Frühjahr über die Schneedecke bergab. Wenn dieser Schnee dann später schmilzt und zu Tale rauscht,  entsteht ein m-förmiges Gerinne aus mitgerissenen Geröllen, die sich links und rechts als kleine Levees oder Uferwälle absetzen. Unten angekommen vereinigen sich die Schmelzwasserströme zu einem Bach oder Fluss. An dessen Uferzone bilden sich auch bei Unterschieden in der Korngröße aktive Kiesbänke beziehungsweise Sanderflächen, wenn durch Ablagerung feiner Sedimente Bodenbildung und damit Pflanzenwachstum ermöglicht wird. Werden die Sedimente jedoch wieder fortgespült, spricht man von inaktiven Bänken. Der Sand reagiert mit Salzsäure, was ihn als feinen Marmorsand ausweist, die Gerölle enthalten dagegen verschiedenste Vertreter  der Leicht- und Schwerminerale, deren Grenze bei 2,9 g/cm3 liegt. Zur ersten Gruppe gehören Muskovit, Quarz, Aragonit, Fuchsit, Feldspäte und Lithoklasten, zur zweiten Amphibole, Pyroxene, Granat und Dolomit. Biotit lässt sich nicht genau einordnen und muss von Mal zu Mal neu untersucht werden (Dichte zwischen 2,7 und 3,3 g/cm3); Granat reichert sich in ruhigen Gewässern häufig in Seifen an   (= Granatsande). Weiterhin auffällig ist die Unreife des Ufer-Sediments: Die Maturität setzt sich zusammen aus der Strukturellen Reife wie Korngröße und Sortierung und der Kompositionellen Reife, die die Bestandteile des Sediments ausdrückt. Am Schmelzwasserfluss im Gaißberg-Tal finden sich – wie zuvor beschrieben – noch sehr viele verschiedene Minerale, was auf einen recht kurzen Transportweg hindeutet.

Die Strecke führt vorbei an einem Moränenwall älter als das Jahr 1850, hinter dem sich zwei Mulden von ehemaligen Toteislöchern befinden, und dem Wall, der im Zuge des Gletschervorstoßes der kleinen Eiszeit 1850 aufgeworfen wurde. Das Geröll kann auf dreierlei Arten zur Gletscherfront und darüber hinaus transportiert werden: Zum einen mittels Supraglaziärer Entwässerung auf dem Gletscher, zum anderen mittels Subglaziärer Entwässerung unter dem Gletscher durch Gletschermühlen und dem anschließenden Wasseraustritt am Gletschertor. Zuletzt kann das Wasser auch über die sogenannte „Periphere Rinne“ am Rande des Gletschers abfließen und in das Gletschertor münden.

Mit Blick auf die porphyroblastischen Gesteine des Schneeberger Zuges im Süden, deren Mineralsprossung und Größenwachstum bei der Metamorphose durch stetige Zugabe von Fluiden gesteuert ist, werden bei aufziehender Schlechtwetterfront ein letztes Mal die Gesteine der Ötztaler Masse betrachtet. Verfältelter Marmor, welcher in diesem Bereich zu den häufigsten Gesteinen zählt, weist eine „Scher-Fältelung“ auf, bei der jede Falte eine Scherbahn darstellt (Vergleich: Papierstapel). Ein riesiger Marmorblock mit linsigen Körpern fällt dabei besonders auf: Das Gestein, ein Dolomit-/ Calcit-Marmor mit verrostet wirkenden Sulfid-Nestern und Quarz-Einschlüssen, weist eine vollkommene Spaltbarkeit auf, ritzt den Hammer und bricht muschelig. Auf Salzsäure reagieren nur einzelne Stellen mit Schäumen. In einer weißen Zwischenschicht finden sich beige-rötliche Einschlüsse von Granat und herausgewitterter Muskovit, eine dunkelgraue, fein geschieferte Schicht hingegen enthält einige Graphit-Schüppchen und genannte Sulfid-Nester. Eine schergefältelte dritte Schicht besitzt eine hellgraue Farbe, drängt in die weißen Bereiche hinein und umschließt deren Oberfläche komplett. Dieses Verhalten wird als „Boudinage“ („boudein“ franz.: „Blutwurst“) bezeichnet und ist ein eindeutiger Beweis für eine Dehnung. Sie entsteht, wenn spröder Quarz als Mobilisat (z. B. lagige Knauer) in duktilem Calcit-Gestein vorliegt. Bei der Metamorphose und den dazugehörigen Schieferungsprozessen reißt der Quarz auseinander, der Calcit dagegen neigt entlang seiner Translationsflächen zum Fließen und füllt die entstandenen Lücken.

Im Schutt an Wasseraustritten finden sich zumeist hyp-)idiomorphe Granate

Im Schutt an Wasseraustritten finden sich zumeist (hyp-)idiomorphe Granate

   

Anfahrt:

Von Norden kommend startet man bestenfalls im am nördlichen Alpenrand gelegenen Bad Tölz. Man folgt der B13 nach Süden über den Achenpass an der Deutsch-Österreichischen Grenze bis nach Jenbach an der B 181. Von dort aus nimmt man die A 12 Innsbruck Richtung Bregenz. An der Abfahrt Ötztal verlässt man die Autobahn wieder und folgt 50km lang der B 186 nach Obergurgl-Hochgurgl.

   

Weitere Infos:

Auch auf der Anfahrt machen kurze Pausen an Aussichtspunkten Sinn, um den Wechsel der Gesteine und des Bewuchses zu betrachten. Der Meilerhof am Nordhang des Inntals eignet sich besonders dazu.

Für Mineraliensammler lohnt sich vor Allem Tour 2, da sich im Gaißbergtal die schönsten und größten Granate befinden.

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Copyright Bilder: Christoph Faist


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Christoph Faist

Studiert seit 2015 am gemeinsamen Geozentrum von LMU und TU in München.

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